Nur noch eins!

Nur noch eins!, von Jörg Wolfradt

Ein Familientheaterstück

„Bitte, bitte, nur noch eins!“ Von Süßem über Spielzeug bis hin zum immer höheren Klettergerüst: Die kleine Hexe Tilda, die gerade Lesen lernt, um überhaupt die Hexsprüche zu können, will von allem immer mehr. Sie bettelt ihre Mutter, die große Hexe, immer wieder an. Die zaubert ihrer Tochter alles herbei, um ihre Ruhe zu haben – bis ihr der Kragen platzt. Dann hext sie voller Wut von allem tatsächlich „nur noch eins“. Mit den Folgen hat auch die große Hexe nicht gerechnet: Jetzt gibt es nur noch ein Fenster im Hexenhaus, ein Bett, einen Besen, einen Gummistiefel. Und das Schlimmste: Die große Hexe hat auch ihren Zauberstab weggehext. Da bleibt nur noch der Weg zur Oberhexe.

Das Stück greift den Alltag von Kindern und Eltern auf und zeigt in witzigen Dialogen, wie lebenswichtig die berühmten „nur noch fünf Minuten“, „unbedingt genau der“ vierte Ball oder „nur noch eins“, nämlich das dritte Eis, erscheinen. Und dass es jenseits von Konsum und materiellen Dingen auf anderes ankommt: auf Verständnis und Liebe. Denn das wirklich Wichtige ist einmalig.

Ein lustiges und liebevolles Familienstück, in dem sich Groß und Klein wiederfinden – und beim nächsten „nur noch eins“ vielleicht schmunzelnd zweimal überlegen.

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