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Annekatrin Schuch-Greiff - Autorin

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Über Annekatrin Schuch-Greiff

Annekatrin Schuch-Greiff

Annekatrin Schuch-Greiff begann nach dem Abitur als Dramaturgieassistentin am Theater ihrer Heimatstadt Zeitz zu arbeiten. Anschließend folgten Engagements als Regieassistentin am Landestheater Eisenach und den Städtischen Bühnen Münster, wo sie mehrfach mit dem Regisseur Dietrich Hilsdorf arbeitete. Ihr Regiedebüt gab sie am Theater Eisenach mit Telemanns „Pimpinone“.


Es folgte ein Studium der Rechtswissenschaften an der J. W. Goethe-Universität Frankfurt/Main, das sie mit dem ersten juristichen Staatsexamen abschloss. Sie strebte keinen juristischen Beruf an, vielmehr interessierten sie die Parallelen zum Theater, vornehmlich der präzise Umgang mit Sprache, aber auch die historischen und philosophischen Hintergründe des Rechts sowie seine Wechselbeziehung zum Theater und zur Literatur, wie sie sich etwa in Sophokles’ „Antigone“ oder in Kleists „Kohlhaas“ zeigt. Während des Studiums entstanden weitere Regiearbeiten, u.a. Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“ und Grabbes „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“. Außerdem arbeitete sie als Lektorin, Korrektorin und Redakteurin für diverse Frankfurter Verlage.


2005 inszenierte sie die Eröffnungspremiere des Neuen Theaters Zeitz mit der Boulevardkomödie „Ein Mordssonntag“. Weitere wichtige Inszenierungen der letzten Jahre waren 2009 Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ am Theater am Markt Eisenach, 2014 „Don Quixote“ als Schauspiel mit Musik von Telemann am Landestheater Eisenach und „Ladies Night“ mit einer Gefangenen-Theatergruppe in der JVA Tonna, 2015 Kafkas „Prozess“ und 2018 Fontanes „Effi Briest“ am Neuen Theater Zeitz sowie 2017 „Malala – Ein starkes Mädchen“ am Theater Ansbach. Das Stück "Malala" schrieb sie zusammen mit der Schauspielerin Anna Mariani.


Von 2009 bis 2014 war sie als Pressereferentin und Dramaturgin (u.a. Büchners „Woyzeck“) am Landestheater Eisenach und von 2015 bis 2017 als Schauspieldramaturgin am Theater der Altmark Stendal (u.a. von Schirachs „Terror“, Schillers „Don Carlos“, Ibsens „Nora“, Büchners „Leonce und Lena“) tätig. Seit 2008 arbeitet sie darüber hinaus freiberuflich als juristische Autorin im akademischen Ghostwriting-Bereich.

 

 

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