Scherbenkonto

Scherbenkonto, von Tilla Lingenberg

Drei Personen, Sohn, Tochter, Schwiegertochter, müssen den Haushalt des verstorbenen Vaters auflösen. Der Hausrat wird verpackt, der Nachlass sortiert, ein Testament gesucht.

 

Drei Mal wird diese Situation gespielt und jedes Mal hat bereits ein anderer am Vortag gepackt. Drei Mal herrscht eine andere Grundstimmung: Nüchternheit, Erleichterung oder Verzweiflung bis zu Hass.

 

Drei Mal wechselt der Blick die Richtung und verschiebt sich der Fokus auf die Familiengeschichte, denn jeder Beteiligte durchlebt die Vergangenheit anders, färbt sie nach bestem Wissen. Und irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit.

  • 21. Oktober 2018
    Erstes unordentliches Zimmertheater, Osnabrück
    Regie: Adam Dechent
  • 28. November 2014
    Theater im Viertel, Saarbrücken
    Regie: Peter Tiefenbrunner
  • 27. Februar 2013
    ZAT im monsun theater Hamburg
    Regie: Tilman Madaus
    UA (Uraufführung)

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