Pinocchio

Pinocchio, von Erpho Bell

„Alle Kinder sind laut, egoistisch und stinken“, findet Geppetto, der beste Holzschnitzer von ganz Florenz. Doch kurze Zeit später hat er selbst so ein Exemplar geschaffen, aus Pinienholz: Pinocchio ist sein Name. Eigentlich sollte es nur eine Puppe werden, doch nun ist diese quicklebendig – frech, wild und anarchisch und gerade deshalb so liebenswert. Nun soll Pinocchio aber auch ein ganz normales Kind sein und zur Schule gehen, doch der Schulweg birgt Verlockungen wie Gefahren und eigentlich will der kleine Anarchist auch gar nicht in die Schule, sondern nur glücklich und frei sein. Immer wieder kommt er vom Weg ab, will seinen Tornister an der Wunderbörse zu Geld machen, im Spielzeugland seine Zeit verdaddeln. Doch die blaue Fee und die nervige, altkluge Grille sind zur Stelle, wenn es brenzlig wird – bis zum Happy End.
Erpho Bells Version des italienischen Kinderklassikers ist eine raffinierte Bearbeitung für zwei Darsteller, er bleibt nah am Original und aktualisiert auf behutsame und witzig-charmante Weise.

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