Marathon

Marathon, von Sebastian Seidel

Inhalt

Zwei Läufer auf der Rennbahn ihres Lebens – hier gibt es kein Anhalten, kein Aufgeben. Sie kämpfen mit den eigenen Erwartungen und dem gesellschaftlichen Leistungsdruck. Läufer 1 und 2 kommen sich bereits beim Start in die Quere. Während 1 als routinierter Mitläufer das Gespräch sucht und die Landschaft genießt, sprüht 2 vor Ehrgeiz und Besessenheit. Er hat allein das Ziel vor Augen, für das er alles andere opfert. Doch wo ist das Ziel? Wie sieht es aus? Und wann wird es erreicht?
„Marathon“ ist eine Parabel über die absurd-komische Suche nach dem Ziel und dem Sinn des tagtäglichen oft schweißtreibenden Marathons eines jeden Menschen.
Das Stück wurde mit dem Kunstförderpreis für Literatur der Stadt Augsburg ausgezeichnet.

“Wenn es stimmt, das Theater auch heute noch etwas zu bewegen imstande ist, dann ist dies auch der Verdienst junger Autoren, die mit eigenen Stücken eben diese Qualität des An- und Aufregens zu erreichen suchen. Ein derartig bewegende und zudem bewegte Uraufführung war beim S’ensemble Theater zu sehen.” (Augsburger Allgemeine)

“Seidels Idee, das Leben mit einem Marathon zu vergleichen, überzeugt vor allem durch ihre geniale Einfachheit. … Seidel entwirft einen bissig-ironischen Blick auf gesellschaftliche Strukturen, in denen die Menschen lieber sich selbst ändern, als an den Rahmenbedingungen zu rütteln.” (Oberbairische Volkszeitung)

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