"freitot"

"freitot" von Lars Wernecke

"freitot" von Lars Wernecke

"freitot"

Im Zentrum dieses furiosen Monologs steht der Kampf der schwerstkranken Erika Kellermann für einen selbstbestimmten Tod unter Mithilfe einer Schweizer Organisation, die regelmäßig Sterbebegleitungen vornimmt. Auf anrührende und sogar komische Weise wird ein Leidensweg geschildert, beginnend mit ihrem Sturz vor der Haustür, über die Torturen durch die davon verursachte komplette Querschnittslähmung, die den Wunsch nach 'Erlösung' aufkommen lässt.

In "freitot" wird das Dilemma, in dem die Angehörigen von Erika Kellermann stecken, genauso wenig unterschlagen wie die Schattenseiten, die mit einem sogenannten 'Sterbetourismus' verbunden sind.

Pressestimmen
„Das Theatersolo "freitot", das auf einem Bericht im Magazin "Stern" basiert, spürt auf sensible Weise den Fragen nach einem würdigen Leben und einem würdigen Tod nach.“
Märkische Allgemeine Zeitung

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