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Presse - Nick Barnes

Theaterpreis für Spaceman – Kölnische Rundschau

26. Oktober 2008

„Spaceman“ von Ömmes & Oimel in der COMEDIA ist Preisträger von FAVORITEN 08 – THEATERZWANG – dem Festival der Freien Theater NRWs


14 eingeladene Wettbewerbsproduktionen, ausgewählt aus 200 Bewerbungen, bildeten das breite Spektrum freier theatraler Ausdrucksformen ab. Zu sehen waren: Schauspiel, Performance, Tanz, Musiktheater und Kinder- und Jugendtheater. Die Inszenierungen wurden von einer prominent besetzten Jury und einer speziellen Jugendjury gesichtet und begutachtet, um insgesamt fünf Preise zu vergeben.
Der Preis "favoriten 08" der Jugendjury, gestiftet von den Ruhr Nachrichten und der NRW.BANK, in Höhe von 2.000 Euro für eine herausragende Produktion wurde vergeben an Ömmes & Oimel in der COMEDIA für die Produktion Spaceman.


Aus der Begründung der Jury:
„Wenn du einen Traum hast, glaub an dich und deinen Traum. ... Die Wandlungsfähigkeit der schwarzen Tafeln, vom Bühnenbild über Kostüme hin zu gleichberechtigten Schauspielern überraschte und faszinierte das Publikum und uns. Auch die schauspielerische Leistung von Herrn Ripley, seine ausdrucksstarke Mimik fesselte und trug alle Gefühle unmittelbar dem Zuschauer zu. Wenn wir uns auf diese Geschichte einlassen, erinnern wir uns vielleicht selbst an unsere Kindheitsträume; und so zeigt der Gesamteindruck, dass, im Gegensatz zu manchen postmodernen, dekonstruktiven Stücken, ein Funken Hoffnung noch existiert, und ein positiver Lebensentwurf noch möglich ist.“
Der Preis des Festivals favoriten 08 ist nach dem Preis des NRW Kinder- und Jugendtheatertreffens 07 die zweite Auszeichnung für Spaceman bei einem NRW Theaterfestival.

Lebenshilfe für Außerirdische – Kölnische Rundschau

15. August 2006

Zur DSE der Inszenierung des Ömmes & Oimel-Theaters in Köln am 12. September 2006

„Lebenshilfe für Außerirdische: [...] Das Wunderbare an dieser Geschichte ist die Art und Weise, in der sie erzählt wird. Ripley steht von Beginn an unter Volldampf und setzt eine Pointe nach der anderen genau ins Ziel. Nicht alleine der Text ist hinreißend, sondern bezaubernd funktionieren auch die kleinen Illustrationen, die er während des Erzählens schnell mit Kreide produziert. Man fragt sich nicht mehr, ob hier erzählt oder Theater gespielt wird. Die Gesten verbinden sich mit den Bildern und dem Wort zu einem einzigen Erzählfluss. Was man sieht, ist eine neue Art von Theater. Dass die Liebe zum Detail von der Musik bis zum Licht Ripleys beseelten Auftritt reicher macht, versteht sich schon fast von selbst. [...] Der Clou liegt aber in der Fantasie, mit der die Inszenierung die populären Klischees von Liebe, Wissenschaft und Science Fiction ironisiert, die Zuschauer bleiben deshalb mit ihren Erfahrungen immer Teil des Spektakels. Superb.“


Kölner Stadt Anzeiger, 15.08.2006
„In der Comedia nimmt Mark Downs „Spaceman“ die Zuschauer mit in den Weltraum zu fernen Galaxien. Seit Bud als Kind im Flimmerbild des Fernsehens einen Außerirdischen entdeckt hat, der ihm „Hol mich hier raus, Bud!“ zu wisperte, seither hat er nur noch ein Ziel: Er will Astronaut werden. Als Erzähler tritt Charles Ripley in der Rolle des Professor Blastow auf, der Buds Reise ins Unendliche mit Kreide auf Wachstafeln nachvollzieht. Das Spiel mit den Erzählebenen in der Doppelregie von Mark Down und Catharina Fillers hat Witz und funktioniert vorzüglich."

Ömmes & Oimel Inszenierung mit NRW Theaterpreis ausgezeichnet 21.05.2007
Für die Inszenierung Spaceman erhielt Ömmes & Oimel in der COMEDIA beim 23. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW in Oberhausen einen der drei dotierten Preise der Staatskanzlei.
Aus der Begründung der dreiköpfigen Jury: Und das alles haben wir einem Schauspieler zu verdanken, der das Publikum von Anfang an und die ganze Zeit über so lustvoll wie sinnfällig an seinem Vortrag teilhaben lässt. Dies gelingt ihm mit den handelsüblichen Mitteln eines Dozenten: Tafeln und Kreiden.
Dabei beeindruckt die Inszenierung sowohl durch ihre Sorgfalt als auch durch ihre Liebe zu den Details und nicht zuletzt durch ihre Genauigkeit. Immer wieder überrascht sie uns durch das pointierte Wechselspiel von ernsthafter Erzählung und ironisch leichtfüßigem Kommentar.
Die deutschsprachige Erstaufführung mit Charles Ripley (Regie: Catharina Fillers und Mark Down) hatte am 12. August 2006 in Köln ihre Premiere.

Theaterpreis für Spaceman, 26.10.2008
„Spaceman“ von Ömmes & Oimel in der COMEDIA ist Preisträger von FAVORITEN 08 – THEATERZWANG – dem Festival der Freien Theater NRWs
14 eingeladene Wettbewerbsproduktionen, ausgewählt aus 200 Bewerbungen, bildeten das breite Spektrum freier theatraler Ausdrucksformen ab. Zu sehen waren: Schauspiel, Performance, Tanz, Musiktheater und Kinder- und Jugendtheater. Die Inszenierungen wurden von einer prominent besetzten Jury und einer speziellen Jugendjury gesichtet und begutachtet, um insgesamt fünf Preise zu vergeben.
Der Preis "favoriten 08" der Jugendjury, gestiftet von den Ruhr Nachrichten und der NRW.BANK, in Höhe von 2.000 Euro für eine herausragende Produktion wurde vergeben an Ömmes & Oimel in der COMEDIA für die Produktion Spaceman.
Aus der Begründung der Jury:
„Wenn du einen Traum hast, glaub an dich und deinen Traum. ... Die Wandlungsfähigkeit der schwarzen Tafeln, vom Bühnenbild über Kostüme hin zu gleichberechtigten Schauspielern überraschte und faszinierte das Publikum und uns. Auch die schauspielerische Leistung von Herrn Ripley, seine ausdrucksstarke Mimik fesselte und trug alle Gefühle unmittelbar dem Zuschauer zu. Wenn wir uns auf diese Geschichte einlassen, erinnern wir uns vielleicht selbst an unsere Kindheitsträume; und so zeigt der Gesamteindruck, dass, im Gegensatz zu manchen postmodernen, dekonstruktiven Stücken, ein Funken Hoffnung noch existiert, und ein positiver Lebensentwurf noch möglich ist.“
Der Preis des Festivals favoriten 08 ist nach dem Preis des NRW Kinder- und Jugendtheatertreffens 07 die zweite Auszeichnung für Spaceman bei einem NRW Theaterfestival.

 

Lebenshilfe für Außerirdische – Kölnische Rundschau

15. August 2006

Zur DSE der Inszenierung des Ömmes & Oimel-Theaters in Köln am 12. September 2006


„Lebenshilfe für Außerirdische: [...] Das Wunderbare an dieser Geschichte ist die Art und Weise, in der sie erzählt wird. Ripley steht von Beginn an unter Volldampf und setzt eine Pointe nach der anderen genau ins Ziel. Nicht alleine der Text ist hinreißend, sondern bezaubernd funktionieren auch die kleinen Illustrationen, die er während des Erzählens schnell mit Kreide produziert. Man fragt sich nicht mehr, ob hier erzählt oder Theater gespielt wird. Die Gesten verbinden sich mit den Bildern und dem Wort zu einem einzigen Erzählfluss. Was man sieht, ist eine neue Art von Theater. Dass die Liebe zum Detail von der Musik bis zum Licht Ripleys beseelten Auftritt reicher macht, versteht sich schon fast von selbst. [...] Der Clou liegt aber in der Fantasie, mit der die Inszenierung die populären Klischees von Liebe, Wissenschaft und Science Fiction ironisiert, die Zuschauer bleiben deshalb mit ihren Erfahrungen immer Teil des Spektakels. Superb.“
Kölner Stadt Anzeiger, 15.08.2006
„In der Comedia nimmt Mark Downs „Spaceman“ die Zuschauer mit in den Weltraum zu fernen Galaxien. Seit Bud als Kind im Flimmerbild des Fernsehens einen Außerirdischen entdeckt hat, der ihm „Hol mich hier raus, Bud!“ zu wisperte, seither hat er nur noch ein Ziel: Er will Astronaut werden. Als Erzähler tritt Charles Ripley in der Rolle des Professor Blastow auf, der Buds Reise ins Unendliche mit Kreide auf Wachstafeln nachvollzieht. Das Spiel mit den Erzählebenen in der Doppelregie von Mark Down und Catharina Fillers hat Witz und funktioniert vorzüglich."

Ömmes & Oimel Inszenierung mit NRW Theaterpreis ausgezeichnet 21.05.2007
Für die Inszenierung Spaceman erhielt Ömmes & Oimel in der COMEDIA beim 23. Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW in Oberhausen einen der drei dotierten Preise der Staatskanzlei.
Aus der Begründung der dreiköpfigen Jury: Und das alles haben wir einem Schauspieler zu verdanken, der das Publikum von Anfang an und die ganze Zeit über so lustvoll wie sinnfällig an seinem Vortrag teilhaben lässt. Dies gelingt ihm mit den handelsüblichen Mitteln eines Dozenten: Tafeln und Kreiden.
Dabei beeindruckt die Inszenierung sowohl durch ihre Sorgfalt als auch durch ihre Liebe zu den Details und nicht zuletzt durch ihre Genauigkeit. Immer wieder überrascht sie uns durch das pointierte Wechselspiel von ernsthafter Erzählung und ironisch leichtfüßigem Kommentar.
Die deutschsprachige Erstaufführung mit Charles Ripley (Regie: Catharina Fillers und Mark Down) hatte am 12. August 2006 in Köln ihre Premiere.