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Von Münster in den Weltraum – Westfälische Nachrichten

18. Dezember 2008

Zur Premiere des Theaters Scintilla, Münster, 14. 12. 2008

Westfälische Nachrichten, 16.12.2008


Von Münster in den Weltraum. Kinder reisten mit dem Spaceman durch das All und die Welt der Naturwissenschaften
Von Münster, in die Weiten des Weltraums: Auf jene außergewöhnliche Reise begaben sich bei der Premiere am Sonntag zahlreiche große und vor allem kleine Münsteraner, die Professor Blastow in seinem Labor .im städtischen Kindertheater Meerwiese besuchten. Im Rahmen des Kindertheaterstückes „Spaceman" düste' der liebenswürdig-kauzige Wissenschaftler mit seinen begeisterten Gästen im Sauseschritt durchs All. Es war ein erlesenes Publikum, das sich im Theaterraum des Kindertheaters einfand: Der Forscher Professor Blastow begrüßte „Studenten der Nasa", Doktoren und Professoren - die sich bei genauerem Hinschauen als teilweise nicht einmal sechs Jahre alt erwiesen. Kein Zweifel: Bei den Besuchern des Theaterstücks von Mark Down und Nick Barnes musste es sich um die Wunderkinder der Wissenschaft handeln. Jene führte der Professor mit dem weißen Kittel und der dicken Brille auf unterhaltsame Weise durchs All. Und geleitete sie ganz nebenbei auch noch durch die Welt der Naturwissenschaften. Bart Hogenboom, Schauspieler und Leiter des aufführenden Theaters „Scintilla", bot als alleiniger Schauspieler eine Art Stück im Stück: Als Professor Blastow erzählte er mit russischem Akzent die Geschichte des jungen Bud, in dessen Rolle er mehrmals schlüpfte..' Bud träumt davon, ein „Spaceman" zu werden. Als er eines Tages aus Opas kaputtem Fernseher den Hilferuf eines Außerirdischen vernimmt, wartet Bud nicht mehr länger: Mit einer Rakete fliegt er dem geheimnisvollen Ziel entgegen. Mit slapstickhaften Einlagen, Gesangsdarbietungen und einer guten Prise Humor gewann Hogenboom die Zuschauer-Herzen. Im metallverkleideten Labor des Professors Blastow, sorgten zudem verschiedene technische Spielereien für Heiterkeit, wie etwa der sieh plötzlich zeigende Sternenhimmel. In der rund einstündigen Vorstellung unter der Regie von Annette Michels erfuhr das Publikum allerhand über den Weltraum. Etwa, dass er sehr weit entfernt ist -„ungefähr von hier bis nach Emsdetten, nur noch etwas weiter." Zudem lernten die Zuschauer spielerisch einiges über die Atmosphäre, den großen Wagen, den Urknall und bekamen sogar ein wenig biochemisches Grundwissen vermittelt. Ganz nebenbei, versteht sich.

 

Bud will hoch hinaus – Westfälische Nachrichten

10. Dezember 2008

Theater Scintilla stellt ab Sonntag in der Meerwiese den „Spaceman" vor


Münster. „Wer in den Weltraum 'fliegt, weiß nie, ob er zurückkommt oder nicht. Eine Reise in den Weltraum ist eine Reise in das Unbekannte." Der „Spaceman" ist die witzigste Physikstunde der Schulhistorie. Denn bei dem durchgeknallten Professor Blastow wird die langweilige Tafel zur zweiten Bühne. Bart Hogenboom vom Theater Scintilla erzählt die Geschichte von Mark Down und Nick Barnes ab Sonntag in der Meerwiese.
Professor Blastow erklärt das, Universum anhand der Geschichte von Bud. Bud, der sich, seit er denken kann, für Sterne, Planeten und das Weltall interessiert, hat nur ein Ziel: Er will Astronaut werden; ein echter „Spaceman". Eines Tages nimmt er durch Opas alten Fernsehapparat tatsächlich Kontakt zu einem Außerirdischen auf, der ihn um Hilfe bittet. Also macht Bud sich auf den unvorstellbar weiten Weg ins All. Keiner glaubt an ihn, doch durch seine Beharrlichkeit gelingt es Bud tatsächlich, sein Ziel zu erreichen.
Während Professor Blastow die Geschichte von Bud erzählt und nachspielt, erklärt er die Atmosphäre, Stratosphäre, den Urknall und den Kosmos. Auf witzigste und unterhaltsame Weise wir+ den' Zuschauern Wissen vermittelt, das sonst eher in einer trockenen Physikstunde gelernt wird. Gemeinsam mit Bud erleben die Kinder, das Wissenschaft nicht nur spannend und aufregend seil kann, sondern auch noch ungeheuren Spaß macht. Sie erfahren, dass Bud seine Überzeugungen durch Beharrlichkeit, Willenskraft und Durchsetzungsvermögen in Taten umsetzen kann und so seine Träume verwirklicht.
Der englische Humor und die feine Ironie passen hervorragend zum Spielstil und Tradition des Theaters Scintilla, heißt es in einer Pressemitteilung. Aufs Neue kann der Schauspieler Bart Hogenboom seine komödiantischer Qualitäten ausspielen und trotzdem eine ernsthafte Geschichte erzählen; mit viel Musik.

 

Der Urknall fällt aus – Münsterische Zeitung,

05. Dezember 2008

Zur Premiere des Theaters Scintilla, Münster, 14. 12. 2008

 „Spaceman“: Theater Scintilla erforscht die Geheimnisse des Alls.


MÜNSTER. Ein kleiner Schritt für Bart Hogenboom, ein großer für die Menschheit. Abenteuerlustig zieht der Schauspieler einen weißen Raumanzug an und steigt in sein Raumschiff.
Diese Rakete besteht aus alten Computerfestplatten: und steht in der Hermannschule am Dahlweg. Dort probt Hogenbooms Theater Scintilla zurzeit das Stück „Spaceman". Weltraumbegeisterte Kinder werden danach keine offenen Fragen mehr haben.
In dem witzigen Schauspiel der Engländer Mark Down und Nick Barnes schlüpft: Bart Hogenboom in zwei Rollen: Er ist der ukrainische Astrophysiker Professor Blastow, 'der den Zuschauern eine Vorlesung hält. Und er ist der kleine Bud. Der Junge hat an Großvaters Fernseher rumgeschraubt und dabei einen Hilferuf von Außerirdischen empfangen. Aber keiner will ihm glauben. Doch Bud findet einen Weg ins All.
Regisseurin Annette Michels hat sich bei ihrer Arbeit mit Experten in Verbindung gesetzt und die wissenschaftlichen Hintergründe ganz genau recherchiert - präziser sogar als die Theaterautoren selbst. „Einen Urknall hat es gar nicht gegeben", behauptet sie. „Da hat nichts geknallt, im All konnten sich keine Schallwellen ausbreiten:" Der vermeintliche Urknall sei auch nicht der Anfang unseres Universums, weil niemand sagen könne, ob nicht doch etwas anderes davor war.
Damit das sechsjährige Publikum solche philosophischen Erwägungen versteht, hat Tina Toeberg ein äußerst anschauliches Bühnenbild gebaut. Galileo Galilei wäre allerdings entsetzt: Die Erde
ist hier eine Scheibe! Genauer gesagt eine kleine CD, die an einem Faden in den unendlichen Weiten des Schulzimmers baumelt. Auch Opas
extraterrestrischer Fernseher steht schon da. Er ist holzverkleidet und sieht aus wie von 1957. Auf der Mattscheibe werden Videos von Jan-Christoph und Jutta Tonigs flimmern und die Odyssee im Weltall illustrieren.
Starten wird die Rakete ab 14. Dezember in der Theaterreihe „Winterpunsch" im Begegnungszentrum Meerwiese. Schulklassen und kleine Captain Kirks sind herzlich eingeladen.

Westfälische Nachrichten, 10.12.2008
Bud will hoch hinaus
Theater Scintilla stellt ab Sonntag in der Meerwiese den „Spaceman" vor
Münster. „Wer in den Weltraum 'fliegt, weiß nie, ob er zurückkommt oder nicht. Eine Reise in den Weltraum ist eine Reise in das Unbekannte." Der „Spaceman" ist die witzigste Physikstunde der Schulhistorie. Denn bei dem durchgeknallten Professor Blastow wird die langweilige Tafel zur zweiten Bühne. Bart Hogenboom vom Theater Scintilla erzählt die Geschichte von Mark Down und Nick Barnes ab Sonntag in der Meerwiese.
Professor Blastow erklärt das, Universum anhand der Geschichte von Bud. Bud, der sich, seit er denken kann, für Sterne, Planeten und das Weltall interessiert, hat nur ein Ziel: Er will Astronaut werden; ein echter „Spaceman". Eines Tages nimmt er durch Opas alten Fernsehapparat tatsächlich Kontakt zu einem Außerirdischen auf, der ihn um Hilfe bittet. Also macht Bud sich auf den unvorstellbar weiten Weg ins All. Keiner glaubt an ihn, doch durch seine Beharrlichkeit gelingt es Bud tatsächlich, sein Ziel zu erreichen.
Während Professor Blastow die Geschichte von Bud erzählt und nachspielt, erklärt er die Atmosphäre, Stratosphäre, den Urknall und den Kosmos. Auf witzigste und unterhaltsame Weise wir+ den' Zuschauern Wissen vermittelt, das sonst eher in einer trockenen Physikstunde gelernt wird. Gemeinsam mit Bud erleben die Kinder, das Wissenschaft nicht nur spannend und aufregend seil kann, sondern auch noch ungeheuren Spaß macht. Sie erfahren, dass Bud seine Überzeugungen durch Beharrlichkeit, Willenskraft und Durchsetzungsvermögen in Taten umsetzen kann und so seine Träume verwirklicht.
Der englische Humor und die feine Ironie passen hervorragend zum Spielstil und Tradition des Theaters Scintilla, heißt es in einer Pressemitteilung. Aufs Neue kann der Schauspieler Bart Hogenboom seine komödiantischer Qualitäten ausspielen und trotzdem eine ernsthafte Geschichte erzählen; mit viel Musik.

Münstersche Zeitung, 16.12.2008
Abendbrot bei den Aliens. Theater: „Spaceman" galaktisch gut.
Münster. Außerirdische haben nicht mal eine Postleitzahl, meckert der Postbote. Mit Vorurteilen wie diesen muss sich Bud auseinandersetzen, bevor er Astronaut wird und zu den Sternen reist. Er glaubt den Einwänden der Freunde, Nachbarn und Wissenschaftler nicht. Schließlich hat er einst als Junge auf einem kaputten Fernseher seines Opas eine geheime Nachricht von Aliens empfangen. Jetzt fliegt er durchs All, findet eine neue Welt und landet auf ihr. Die Bewohner haben bereits auf ihn gewartet und senden eine Nachricht an die Erde: „Wir haben Bud. Er bleibt noch bis zum Abendbrot."
Spielerisch entführt das Theater Scintilla im Begegnungszentrum Meerwiese in Kosmos und Physik, in Science-Fiction und Mystik. Dennoch überbeansprucht das Stück „Spaceman" von Mark Down und Nick Barnes für Kinder ab sechs Jahren die jungen Zuschauer nicht. Sie werden von Anfang an in die Geschichte hineingezogen und von Professor Blastow als Studenten der NASA begrüßt. Dann erzählt er ihnen mit russischem Akzent von Buds Weltraumabenteuern - und wie Bud in der Schule fleißig lernen musste, um Astronaut werden zu können.
Funkelnde Planeten Bart Hogenboom bewältigt alle Rollen des Stücks im Alleingang, mimt mal Buds Großvater, dann einen Außerirdischen. Ganz nebenbei erläutert er die Atmosphäre der Erde und beschreibt den Urknall. Luftballons werden dabei zu Sternen, CDs zu funkelnden Planeten. Ein alter Fernseher fungiert als Computer für den Raketenstart und Stellwände mit Platinen stellen das Raumschiff dar. Gemeinsam mit Gaby Sogl (Kostüme) und Tina Töberg (Bühne) hat Regisseurin Annette Michels ein Stück geschaffen, das mit der herrlich frechen Trashigkeit der ZDF-Serie „Ijon Tichy" liebäugelt, mit Video- und Musikeinspielungen unterhält und bei der Premiere am Sonntag die Kinder in den Bann ziehen konnte.

Westfälische Nachrichten, 16.12.2008
Von Münster in den Weltraum. Kinder reisten mit dem Spaceman durch das All und die Welt der Naturwissenschaften
Von Münster, in die Weiten des Weltraums: Auf jene außergewöhnliche Reise begaben sich bei der Premiere am Sonntag zahlreiche große und vor allem kleine Münsteraner, die Professor Blastow in seinem Labor .im städtischen Kindertheater Meerwiese besuchten. Im Rahmen des Kindertheaterstückes „Spaceman" düste' der liebenswürdig-kauzige Wissenschaftler mit seinen begeisterten Gästen im Sauseschritt durchs All. Es war ein erlesenes Publikum, das sich im Theaterraum des Kindertheaters einfand: Der Forscher Professor Blastow begrüßte „Studenten der Nasa", Doktoren und Professoren - die sich bei genauerem Hinschauen als teilweise nicht einmal sechs Jahre alt erwiesen. Kein Zweifel: Bei den Besuchern des Theaterstücks von Mark Down und Nick Barnes musste es sich um die Wunderkinder der Wissenschaft handeln. Jene führte der Professor mit dem weißen Kittel und der dicken Brille auf unterhaltsame Weise durchs All. Und geleitete sie ganz nebenbei auch noch durch die Welt der Naturwissenschaften. Bart Hogenboom, Schauspieler und Leiter des aufführenden Theaters „Scintilla", bot als alleiniger Schauspieler eine Art Stück im Stück: Als Professor Blastow erzählte er mit russischem Akzent die Geschichte des jungen Bud, in dessen Rolle er mehrmals schlüpfte..' Bud träumt davon, ein „Spaceman" zu werden. Als er eines Tages aus Opas kaputtem Fernseher den Hilferuf eines Außerirdischen vernimmt, wartet Bud nicht mehr länger: Mit einer Rakete fliegt er dem geheimnisvollen Ziel entgegen. Mit slapstickhaften Einlagen, Gesangsdarbietungen und einer guten Prise Humor gewann Hogenboom die Zuschauer-Herzen. Im metallverkleideten Labor des Professors Blastow, sorgten zudem verschiedene technische Spielereien für Heiterkeit, wie etwa der sieh plötzlich zeigende Sternenhimmel. In der rund einstündigen Vorstellung unter der Regie von Annette Michels erfuhr das Publikum allerhand über den Weltraum. Etwa, dass er sehr weit entfernt ist -„ungefähr von hier bis nach Emsdetten, nur noch etwas weiter." Zudem lernten die Zuschauer spielerisch einiges über die Atmosphäre, den großen Wagen, den Urknall und bekamen sogar ein wenig biochemisches Grundwissen vermittelt. Ganz nebenbei, versteht sich.