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Wilde Jungs tief im Wald, und unter ihnen Schneewittchen. Wie das Mädchen sich durchsetzen muss in dieser Horde wilder Jungs, das hat wahnsinnig viel Komik.

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Presse - Schneewittchen von Edith Ehrhardt

Die Zwerge sind der Hit im Schneewittchen-Musical – Zur Freie Presse

26. Februar 2005

Zur Aufführung im Chemnitzer Figurentheater, 24.02.2005

"Schneewittchen"
von Edith Ehrhardt und Renatus Scheibe
Ein Musical mit sieben Zwergen


Freie Presse, 26.02.2005
„Die Zwerge sind der Hit im Schneewittchen-Musical: Der Märchenklassiker „Schneewittchen“ hatte am Donnerstag im Chemnitzer Figurentheater im Luxor-Palast als Musical Premiere, und es zeigte sich, dass die behandelten Themen auch heute noch aktuell sind. (...) In Edith Ehrhardts Textfassung sprechen die Figuren nicht nur in heutiger Sprache, auch ihr Auftreten ist ziemlich modern. Schneewittchen steht zwar unter der harten Fuchtel der Stiefmutter, aber das Mädchen leidet nicht einfach so dahin, sondern riskiert auch schon mal eine dicke Lippe. Und so, wie sie selbstbewusst ist, so lustig sind die Zwerge. Sie sind der eigentliche Hit der Inszenierung: eine Multikulti-Truppe, die auf dem Skateboard durch die Gegend düst und freche Rap-Songs singt. (...) Das gefällt den jungen Zuschauern ausnehmend gut. (...) Renatus Scheibes Musik verleiht der Handlung zuweilen einen melodramatischen Charakter. Nicht zuletzt aber handelt die Geschichte ja von der Liebe, und die kommt nicht erst am Schluss ins Spiel. (...) Im Chemnitzer Figurentheater ist das Happyend aber garantiert.“




Zur Uraufführung am 11.11.2002, Ulmer Theater

„Südwest Presse“, 12.11.2002
„Flotter Zwergen-Rap: Edith Ehrhardt erzählt einen spannenden Märchenkrimi. „Wir sind die sieben Zwerge, hinter den sieben Bergen“, singt die Boygroup der rastazöpfigen kleinen Helden. Der „Zwergen-Rap“, das ist die große Nummer im neuen Kinderstück „Schneewittchen“. Die Kinder waren gestern bei der Premiere im Ulmer Theater begeistert.“

„Edith Ehrhardt (Regie) und Renatus Scheibe (Musik) haben mit „Schneewittchen“ den mittleren, den richtigen Weg eingeschlagen. Sie erzählen ihr „Musical mit sieben Zwergen“ dicht an der Grimm’schen Vorlage, ihr „Märchenkrimi“ ist spannend, manchmal auch gruselig, wenn der Jäger mit Flinte, Messer und Axt auf Schneewittchen losgeht.“

„Edith Ehrhardt nimmt das Kinderstück allemal ernst, zeigt keine Mätzchen. Und die Regisseurin hat ein kluges Timing. Gut eineinhalb Stunden läuft das Stück, die Szenen sind perfekt geschnitten.“

„Überhaupt zeigten sich bei der Premiere die Kleinen als unbestechliches Publikum. Das unterstrich die Qualität der Inszenierung: Die jungen Zuschauer gingen mit, mischten sich lautstark ein.“

„Ulmer Kulturspiegel“, 09.11.2002
„Wilde Jungs tief im Wald, und unter ihnen Schneewittchen. Wie das Mädchen sich durchsetzen muss in dieser Horde wilder Jungens, das hat wahnsinnig viel Komik. Und so geht Ehrhardt dort in die Tiefe, wo die Gebrüder Grimm nur an der Oberfläche kratzen, um zu zeigen, wie Fräulein Ebenholz in der Zwergen-WG so lebt.“

„Schwäbische Zeitung“, 26.11.2002
„Der Krimi mit den sieben Zwergen: (...) spannend und märchenhaft zugleich.“

„Sieben Zwerge, die sich mit ihren lustigen Rasta-Löckchen und bunten Schlabberklamotten locker an unsere Zeit heranspielen und damit die Lieblinge der Kinder sind. Für fünfjährige Knirpse ebenso wie für TV-gestählte Zehnjährige ein feiner Spaß!“
„Die spannend und mit Witz erzählte Geschichte hat fein dosierte Dramatik und einen klaren Rhythmus, fasziniert durch Poesie und Realistik zugleich, verzaubert gelegentlich mit märchenhafter, glöckchenreicher, gitarrengestützter Musik (Renatus Scheibe).“

„Spannung und ausgelassener Spaß, schwebende Poesie in offenen Verwandlungen und nachvollziehbar-realistisches Spiel, pfiffige Kostüme und eine Bühne, die viel zu bieten hat und doch Raum für Fantasie lässt.“

„Neu-Ulmer Zeitung“, 12.11.2002
„Beim zeitlosen Abenteuer durch königlichen Narzissmus, durch Eifersucht, Mordversuch und malerische Hausschnecke im Zwergenreich lässt die Regisseurin kein Schneckentempo walten.“

Märchenhafte, glöckchenreiche, gitarrengestützte Musik – „Schwäbische Zeitung“

26. November 2002

Zur Uraufführung am 11.11.2002, Ulmer Theater

 

„Schwäbische Zeitung“, 26.11.2002
„Der Krimi mit den sieben Zwergen: (...) spannend und märchenhaft zugleich.“

„Sieben Zwerge, die sich mit ihren lustigen Rasta-Löckchen und bunten Schlabberklamotten locker an unsere Zeit heranspielen und damit die Lieblinge der Kinder sind. Für fünfjährige Knirpse ebenso wie für TV-gestählte Zehnjährige ein feiner Spaß!“
„Die spannend und mit Witz erzählte Geschichte hat fein dosierte Dramatik und einen klaren Rhythmus, fasziniert durch Poesie und Realistik zugleich, verzaubert gelegentlich mit märchenhafter, glöckchenreicher, gitarrengestützter Musik (Renatus Scheibe).“

„Spannung und ausgelassener Spaß, schwebende Poesie in offenen Verwandlungen und nachvollziehbar-realistisches Spiel, pfiffige Kostüme und eine Bühne, die viel zu bieten hat und doch Raum für Fantasie lässt.“

Spannenden Märchenkrimi – „Südwest Presse“

12. November 2002

Zur Uraufführung am 11.11.2002, Ulmer Theater

„Südwest Presse“, 12.11.2002
„Flotter Zwergen-Rap: Edith Ehrhardt erzählt einen spannenden Märchenkrimi. „Wir sind die sieben Zwerge, hinter den sieben Bergen“, singt die Boygroup der rastazöpfigen kleinen Helden. Der „Zwergen-Rap“, das ist die große Nummer im neuen Kinderstück „Schneewittchen“. Die Kinder waren gestern bei der Premiere im Ulmer Theater begeistert.“

„Edith Ehrhardt (Regie) und Renatus Scheibe (Musik) haben mit „Schneewittchen“ den mittleren, den richtigen Weg eingeschlagen. Sie erzählen ihr „Musical mit sieben Zwergen“ dicht an der Grimm’schen Vorlage, ihr „Märchenkrimi“ ist spannend, manchmal auch gruselig, wenn der Jäger mit Flinte, Messer und Axt auf Schneewittchen losgeht.“

„Edith Ehrhardt nimmt das Kinderstück allemal ernst, zeigt keine Mätzchen. Und die Regisseurin hat ein kluges Timing. Gut eineinhalb Stunden läuft das Stück, die Szenen sind perfekt geschnitten.“

„Überhaupt zeigten sich bei der Premiere die Kleinen als unbestechliches Publikum. Das unterstrich die Qualität der Inszenierung: Die jungen Zuschauer gingen mit, mischten sich lautstark ein.“

„Ulmer Kulturspiegel“, 09.11.2002
„Wilde Jungs tief im Wald, und unter ihnen Schneewittchen. Wie das Mädchen sich durchsetzen muss in dieser Horde wilder Jungens, das hat wahnsinnig viel Komik. Und so geht Ehrhardt dort in die Tiefe, wo die Gebrüder Grimm nur an der Oberfläche kratzen, um zu zeigen, wie Fräulein Ebenholz in der Zwergen-WG so lebt.“

„Schwäbische Zeitung“, 26.11.2002
„Der Krimi mit den sieben Zwergen: (...) spannend und märchenhaft zugleich.“

„Sieben Zwerge, die sich mit ihren lustigen Rasta-Löckchen und bunten Schlabberklamotten locker an unsere Zeit heranspielen und damit die Lieblinge der Kinder sind. Für fünfjährige Knirpse ebenso wie für TV-gestählte Zehnjährige ein feiner Spaß!“
„Die spannend und mit Witz erzählte Geschichte hat fein dosierte Dramatik und einen klaren Rhythmus, fasziniert durch Poesie und Realistik zugleich, verzaubert gelegentlich mit märchenhafter, glöckchenreicher, gitarrengestützter Musik (Renatus Scheibe).“

„Spannung und ausgelassener Spaß, schwebende Poesie in offenen Verwandlungen und nachvollziehbar-realistisches Spiel, pfiffige Kostüme und eine Bühne, die viel zu bieten hat und doch Raum für Fantasie lässt.“

„Neu-Ulmer Zeitung“, 12.11.2002
„Beim zeitlosen Abenteuer durch königlichen Narzissmus, durch Eifersucht, Mordversuch und malerische Hausschnecke im Zwergenreich lässt die Regisseurin kein Schneckentempo walten.“


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