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Presse - Fangesänge von Jörg Menke-Peitzmeyer

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Fangesänge
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Fußball-Hymne in zwei Halbzeiten
Ein Stück zwischen Theater, Oper und Musical. Über Fankultur, Ultras und Edelfans, die Ent- fremdung zwischen Spielern und Fans und die Vermarktung einer einzigartigen Atmosphäre

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Presse - Fangesänge von Jörg Menke-Peitzmeyer

Opernfreunde feiern Fangesänge Dortmund – Der Westen

15. April 2012

Stehender Beifall in Dortmund: Als das große Revierderby vorüber war, machte eine kurzweilige Revue im Theater die Bühne frei für schwarz-gelbe Töne. Komponist Jörg Menke-Peitzmeyer hatte zuvor ausgerechnet mit einem international vermarkteten Schalke-Stück für Aufsehen gesorgt.

Für die richtige Einstimmung sorgte der Verein selbst mit seinem Sieg über seinen Lieblings-Rivalen Schalke. Umso aufgeräumter war die Stimmung, als sich das Dortmunder Opernhaus am Abend in einem Farbenmeer aus Gelb und Schwarz präsentierte. Die Uraufführung der „Fangesänge“, einer „Fußballhymne in zwei Halbzeiten“ von Jörg Menke-Peitzmeyer, wurde zugleich zur Liebeserklärung an die Fans der siegreichen Borussia.

Fan-Artikel und Bierwagen vor den Toren des Musentempels prägten das Erscheinungsbild ebenso wie unzählige Vereins-Schals im Publikum, das prächtig mitging, als das reichhaltige Repertoire der „Fangesänge“ des Traditionsvereins zu Bühnenehren kam. Menke-Peitzmeyer, der delikaterweise bereits mit einem international vermarkteten Schalke-Stück für Aufsehen sorgte, zeigt eine 90-minütige Revue mit großem Unterhaltungswert, bei der trotz einiger nachdenklicher Akzente bewusst auf jenen aufgesetzten Tiefgang verzichtet wird, mit dem Moritz Eggert bei der Ruhrtriennale sein banales Fußball-Oratorium „Die Tiefe des Raumes“ erfolglos aufzupäppeln versuchte. Fangesänge heißt die neue Produktion des Theaters Dortmund. In der Oper mit vielen Fans als Backgroundchor spielt der BVB und natürlich der Fan an sich eine entscheidende Rolle. Stadionatmosphäre goes Kultur.

Das Dortmunder Publikum hielt es dagegen kaum auf den Sitzen, als der letzte Ton des 100-köpfigen Chores verklungen war. Die 40 Profis des Opernchores und 60 fußballbegeisterte Laien sind die Stars der Show, die in den Rahmen eines Fußballspiels gestellt wird. Und zwar aus der Perspektive der Fans, die eine Achterbahn der Gefühle zwischen Euphorie und Verzweiflung durchleiden. Angereichert mit deftigen, zum großen Teil authentischen Fan-Dialogen, kraftvoll von den Schauspielern Randolph Herbst, Rainer Kleinespel und Bastian Thurner präsentiert.

Schlachtgesänge auf der Tribüne

Auf der von Ilona Schwab recht naturalistisch nachgebauten Tribüne beherrschen die Fans mit ihren Schlachtgesängen von „Heja BVB“ bis „Dortmunder Jungs“ das Geschehen. Auf aufwändige und künstliche Arrangements wurde weitgehend verzichtet. Lediglich eine Trompete, zwei Posaunen und ein Schlagzeug unterstützen den Chor unter Leitung von Philipp Armbruster. Und das reicht vollauf. Solistisch tritt „Le Duo“ mit der Borussia-Hymne „You’ll Never Walk Alone“ hervor.

Tango mit Maradona

Eingeflochten werden in der Regie von Marcelo Diaz Sketche. Da kommt es zu Kontaktschwierigkeiten zwischen erdverbundenen Fans und manchem millionenschweren Kicker-Star, dem vorm Elfmeter die Knie schlottern. Ein wenig plakativ fällt die Hooligan-Szene mit einem martialisch gummiknüppelschwingenden, innerlich vor Angst bibbernden Polizisten aus. An den Rand des Klamauks gerät eine Maradona-Parodie, die allerdings durch einen meisterhaft getanzten Tango von Adriana Naldoni gerettet wird.

Sogar ein telegenes Quiz durfte nicht fehlen. Der Sieger erhielt ein Borussia-Trikot mit Originalunterschriften der Stars. Als Trostpreis drohte eine Fan-Tasse von Schalke, die generös dem einzigen bekennenden, blau-weißgekleideten Schalke-Fan im Publikum überlassen wurde. Mutig, mutig ... Standing Ovations für alle Beteiligten.

Von Pedro Obiera

 

BVB-Fangesänge ertönen Samstag im Opernhaus Dortmund – Der Westen

12. April 2012

Fangesänge im Opernhaus: Die ersten Proben gingen bereits über die Bühne, Samstag ist Premiere.

Dortmund. Südtribüne trifft Opernhaus: Am Samstag, 14. April, feiert das Musikstück „Fangesänge“ Premiere in Dortmund. Ein ungewöhnliches Projekt, in dem der Dortmunder Opernchor gemeinsam mit Laien vom „Chor der Fußballfreunde“ auf der Bühne steht.

„Heja BVB“ kennt der Dortmunder Fußballfan eigentlich nur aus seinem Stadion. Bald kann er seine Anfeuerungslieder an einem ganz anderen Ort hören: im Dortmunder Opernhaus.

Am Samstag, 14. April, feiert das Musikstück „Fangesänge“ Premiere. Ein ungewöhnliches Projekt, in dem der Dortmunder Opernchor gemeinsam mit Laien vom „Chor der Fußballfreunde“ auf der Bühne steht. Insgesamt hundert Menschen singen zusammen – nicht nur „Heja BVB“, sondern auch weitere Klassiker wie „Dortmunder Jungs“ oder „You’ll never walk alone“.

"Zwischen Theater, Oper und Musical"

„Wir haben die Lieder natürlich arrangiert, um eine passende Kunstform zu finden“, erklärt Regisseur Marcelo Diaz. Schon bei der Einordnung des Stücks von Jörg Menke-Peitzmeyer hatte er Schwierigkeiten: „Es ist zwischen Theater, Oper und Musical. Wir bringen viele Ebenen zusammen, die sich in positiver Weise reiben“. Allein der Opern- und der Fußballchor seien ein positives Beispiel, „wie Öl und Wasser, die sich erstmal mischen müssen.“

Fangesänge heißt die neue Produktion des Theaters Dortmund. In der Oper mit vielen Fans als Backgroundchor spielt der BVB und natürlich der Fan an sich eine entscheidende Rolle. Stadionatmosphäre goes Kultur.

Auf der Bühne symbolisieren die Chöre einen Ausschnitt der Stehplatztribüne. Sie feuern ihren Verein an, den BVB. Neben Fangesängen kommen aber auch Popsongs, Schlager und Knabengesang vor. „Wir wollen zeigen, was es im Stadion gibt, aber nicht nur."

Fiktives Fußballspiel bildet den Rahmen

Die Originalstimmung im Stadion könne man ohnehin nicht abbilden“, erklärt Philipp Armbruster, musikalischer Leiter der Inszenierung. Den Rahmen bildet zwar ein fiktives Fußballspiel, daneben spielen aber drei Schauspieler eine tragende Rolle.

Sie unterhalten sich über Themen, die am Rande des Fantums wichtig sind. „Da geht es um Ultras, Edelfans oder zum Beispiel die Kommerzialisierung des Sports“, sagt Autor Jörg Menke-Peitzmeyer. Seine Anregungen habe er sich aus erster Hand besorgt: „Ich bin zur Recherche exzessiv ins Stadion gegangen und habe Themen abgelauscht“, erinnert er sich.

Oper will sich öffnen

Mit der Inszenierung wollen die Organisatoren auch neue Zielgruppen erschließen. „Unser Vorhaben ist es, die Oper als Haus darzustellen, das sich allen öffnet“, sagt Dramaturg Hans-Peter Frings. „Wir wollen neue Wege beschreiten und dabei keine Gruppe ausschließen.“

Gleichzeitig soll das Thema auf die Stadt Dortmund als Spielort reagieren – „und Fußball hat hier schließlich einen zentralen Stellenwert“. Mit Musik könne Oper dem angemessen begegnen, denn auch im Stadion hätten Fangesänge als „emotionales Schmiermittel“ eine zentrale Bedeutung. „Dort zeigt Musik im besten Sinne Wirkung“, findet er.

 

»Wir brauchen endlich Stadiondichter!« – 11 Freunde

03. Januar 2012

Jörg Menke-Peitzmeyer im Interview

»Wir brauchen endlich Stadiondichter!«

Interview: Jannis Carmesin

Zwischen Fußball- und Hochkultur schreibt Theaterautor und BVB-Fan Jörg Menke-Peitzmeyer Stücke über Fußball, Fans und Emotionen. An der Dortmunder Oper startet im April die Operette »Fangesänge«. Ein Gespräch über den Wandel der Kurven und den Sport auf der Bühne.

Jörg Menke-Peitzmeyer, sind Sie ein Opportunist?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Was meinen Sie?

Erst schreiben Sie ein Theaterstück mit dem Titel »Steht auf, wenn ihr Schalker seid« und nun das Oratorium »Fangesänge«, das ausgerechnet an der Oper in Dortmund uraufgeführt wird – mit einem Chor aus 120 gecasteten Fans von der Südtribüne. Wie soll das denn zusammen passen?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Vielleicht wäre das Schalke-Stück nicht ohne die Entfremdung möglich gewesen, die bei mir als BVB-Fan in den Neunzigern eingesetzt hat. Das waren die Dortmunder Jahre des Neureichtums und Größenwahns. Die Fans sangen »Wenn wir wollen, kaufen wir euch auf!« und der Verein zog die Tribünen des Westfalenstadions so hoch, dass der Rasen nicht mehr genug Licht bekam und ständig ausgetauscht werden musste. Ich saß damals in meinem Berliner Exil und guckte nacheinander die Champions-League-Siegesfeier des BVB und die UEFA-Cup-Siegesparty von Schalke 04. Die reinere Freude empfand ich auf Seiten der Schalker.

Das Theaterstück als Unmutsäußerung des kultivierten Fußballfans?

Jörg Menke-Peitzmeyer: (lacht) Nein, das war nur ein Nebenaspekt. Der Titel hatte vor allem theaterpraktische Gründe. Ich habe es damals nur für eine Schauspielerin geschrieben und es sollte unbedingt »Steht auf, wenn ihr…« heißen. Der Schalker Fangesang vom UEFA-Cup-Gewinn 1997 war da naheliegend. Das Theater der jungen Welt in Leipzig hat übrigens auch mal eine Dortmunder Fassung des Stückes inszeniert. Es ging dabei also letztlich nicht um einen Verein im Speziellen sondern um die Fanleidenschaft an sich.

Verbirgt sich auch hinter »Fangesänge« wieder eine Ode an die Fankultur?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Es geht auf keinen Fall darum, die Fußballfans an sich abzufeiern. »Fangesänge« behandelt unter anderem die Auseinandersetzung zwischen Ultras und Edelfans, die momentan hoch kocht. Auch die Stadionkatastrophe von Hillsborough ist ein Thema oder die Entfremdung zwischen Spielern und Fans. Und natürlich geht es auch um die Leidenschaft. Um das was Menschen für ihren Verein auf sich nehmen.

Sie haben den aktuellen Konflikt um die Dominanz der Ultras angesprochen. Beschäftigen Sie sich damit auch privat, ganz unabhängig von Ihrer Arbeit?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Klar. Meine ersten Stadionbesuche beim BVB waren Anfang der achtziger Jahre. Da war die Kurve noch ein Hort des subversiven Witzes, man konnte dem Volk aufs Maul schauen. Das war Volkskultur. Wer mit dieser Erwartung die heutige Stimmungskultur betrachtet, wird enttäuscht werden. Es ist es selten geworden, dass wirklich mal etwas spontan entsteht oder die Texte einen hohen Witzgehalt haben. Alles ist sehr einheitlich geworden. Das habe ich aus der Zeit, in der ich mich in der Kurve sozialisiert habe, noch anders in Erinnerung.

Sie klingen wehmütig.

Jörg Menke-Peitzmeyer: Natürlich scheint die Begeisterung und Atmosphäre heute eine stärkere zu sein als früher, aber das liegt zu großen Teilen auch an der Architektur der Stadien. Es entsteht selten etwas aus der Situation heraus, alles ist vorgegeben. Da ist es egal, ob man zum BVB, nach Dresden oder zur Hertha fährt. Vieles ähnelt einander. Die Steuerung der Kurven begrenzt ihre Kreativität.

 

Zurück zum Stück. Welche Gesänge prägen das Werk?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Wir haben vieles in der Auswahl: Soldatenlieder, Pilgerlieder, Opernarien, Schlager und natürlich Gesänge aus der Kurve. Auch Kirchenlieder spielen eine Rolle, als Verknüpfung zwischen Sport und Religion. Die Vergötterung der Spieler wird zum Thema. Welche Texte genau wir letztlich auswählen, ist aber noch offen.

Wie verknüpfen Sie denn Soldatenlieder mit dem Thema Fußball?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Die Rahmenhandlung des Stücks ist ein Spiel. In diesem fallen natürlich Tore, es wird Abseits gepfiffen oder es gibt einen Elfmeter. Aus den Situationen heraus ergeben sich Anlässe für die verschiedenen Gesänge und Texte. Die Soldatenlieder rufen zum Beispiel zum Durchhalten auf, zu Kampf und Erschöpfung. Zu all dem, was Fans mitunter auch auf sich nehmen, wenn sie ihrem Verein in den Kampf' folgen.

Welche Rolle spielen Fangesänge für das Stadionerlebnis generell?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Wenn Sie sich die Broschüren anschauen, mit denen Vereine ihre Businesslogen vermieten, dann werben sie ja gezielt mit der einzigartigen Atmosphäre im Stadion, durch die Fußball zum unvergesslichen Erlebnis wird. Ich will nicht sagen, dass die Atmosphäre im kommerzialisierten Fußball gleichrangig mit dem Spiel ist, aber sie macht einen Großteil aus.

Sie sehen Fangesänge in erster Linie als Symptom des kommerzialisierten Fußballs?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Sicherlich ist das ein Bestandteil. Vielleicht sollte man es auch nicht nur mit der Kommerzialisierung verbinden, aber die Atmosphäre wird von vielen Vereinen schon zu Werbezwecken vereinnahmt. Natürlich transportieren Gesänge aber auch die Leidenschaft, die Entgrenzung. In der Alten Försterei, dem Stadion von Union Berlin, findet jedes Jahr das Weihnachtssingen statt. Menschen versammeln sich, um etwas zu besingen, das größer ist als sie. Ein kollektives Fest wie Weihnachten oder aber den Verein. All das spricht für eine Sehnsucht nach Hingabe und Kontinuität.

Sind Fangesänge nicht auch eine unterschätzte Kunstform?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Ich denke nicht. Um die Gesänge als Kunst, als letzte Bastion einer organischen Volkskultur zu verstehen, sind die Lieder heute einfach zu einheitlich. Eigene Ideen und Kreativität findet man am ehesten noch in den kleinen Fanszenen der unteren Ligen, bei Tennis Borussia Berlin etwa, oder in Babelsberg. Ich plädiere für die Einführung von Stadiondichtern nach englischem Vorbild, um den Fangesängen wieder etwas Frische, Witz und Poesie einzuhauchen.

Sie haben den Fußball als gesellschaftliches Phänomen schon wiederholt zum Thema ihrer Stücke gemacht: regionale Rivalitäten, die Dramatik des Abstiegskampfes oder den nostalgischen Monolog eines beinharten Fußballveteranen. Wieso passt der Sport so gut auf die Bühne?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Das liegt zum einen an den vielen fast schon klischeehaften Verbindungen zwischen Fußball und Theater: das Spielfeld als Bühne, die Fans als Zuschauer, der Trainer als Regisseur. Das sind Parallelen, die sich aus der Natur beider Sachen ergeben. Und natürlich kommt dazu, dass der Fußball schon eine absurd starke Bedeutung hat und unsere Gesellschaft stark widerspiegelt. Gerade auch an Typen, an Charakteren. Deshalb ist er so ergiebig. Gemessen am Potential des Sports gibt es sogar noch relativ wenige Fußballstücke.

Bücher gibt es mittlerweile hingegen massenhaft. Man sagt, Nick Hornby sei für Sie stets eine Inspiration gewesen.

Richtig. Durch Autoren wie Hornby, Ror Wolf oder Eckard Henscheid wurde Fußball kulturfähig. Von einem Verlag bekam ich eines meiner ersten Fußballstücke mit dem Kommentar zurück, das könne vielleicht in Kolumbien reüssieren, wo die Bedeutung des Sports nochmal eine ganz andere sei. Das spielte damals auf den Mord an dem kolumbianischen Verteidiger Andrés Escobar an. Nick Hornby war für mich dann ein Erweckungserlebnis, das mir zeigte, dass man seine Fanleidenschaft, die damals einen Großteil meines Lebens prägte, zum Thema seiner künstlerischen Arbeit machen konnte. Das war für mich unheimlich ermutigend.

Es gab am Theater also lange Zeit Ressentiments gegenüber dem Fußball?

Jörg Menke-Peitzmeyer: Ja, aber das ist besser geworden. Damals habe ich eine ganze Zeit gebraucht, bis ich einen Verlag für meine Fußballtexte gefunden hatte. Auch als 2000 dann mein erstes Stück »Der Manndecker« umgesetzt wurde, war das noch alles andere als selbstverständlich. Und als ein Intendant »Steht auf, wenn ihr Schalker seid« gelesen hatte, fragte er mich nur verdutzt, ob ich das denn ernst meinte. Mittlerweile hat sich eine Menge getan. Fußball ist als gesellschaftliches Phänomen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Auch im Theater.


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