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Presse - B-Jugend von Jörg Menke-Peitzmeyer

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Zwei Jungs in der B-Jugend ihres Vereins träumen von der großen Fußballkarriere, doch nur einer hat das Zeug dazu. Ihre Freundinnen denken auch über die Zukunft nach, doch jede auf ihrem ganz eigenem Level.

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Jugendstücke / Jugendtheater

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Presse - B-Jugend von Jörg Menke-Peitzmeyer

Uraufführung durch das GRIPS-Theater

25. März 2007
"B-Jugend" von Jörg Menke- Peitzmeyer

Zur Uraufführung durch das GRIPS-Theater am 23.03.2007

„Olli & Co.: "B-Jugend" im Grips Theater“
Peter Hans Göpfert, Berliner Morgenpost vom 25.03.2007.
„Keine Elf. Nur vier Spieler sind auf dem grünen Kunstrasen. Zwei Jungs. Zwei Mädchen. Aber es geht um Fußball. Und wie! Fabian möchte so schnell wie möglich raus aus dem Vfl Schöneberg. Er will wie eine Rakete aus dem Kreisligaverein abheben. Seine Freundin Paule ist bereits voll auf dem Beckham-Trip, nennt ihren Schatz Fabinho und lernt für alle WM-Fälle schon mal, was "Abseits" auf Chinesisch heißt. Schließlich will man demnächst in einem Penthouse wohnen und sich mit Armani und Versace eindecken. Fürs nächste Spiel, gegen Tasmania Gropiusstadt, hat die Paule dem Fabian die tollen Zidane-Schuhe besorgt. "B-Jugend" ist kein Stück zur, sondern nach der WM. [...]
Die Grips-Mannschaft macht, in der Regie von Gabriel Frericks, ein hübsches spielerisches und pointiertes Vergnügen aus der Geschichte. Paules Schrankbett lässt sich direkt aufs Spielfeld klappen. Und im Hintergrund gibt es eine Diaschau mit schicken Beckham- und Stadionfotos. Christoph Letkowski ist der Möchtegern-Fabinho; schon ein paar Monate nach der WM kann er den Text der Nationalhymne, die er ja eines Tages womöglich dringend brauchen wird, nicht mehr auswendig. Frank Engelhardt dribbelt als Kumpel Olli. Ihre weiblichen Fans haben sich aber auch gewaschen! Sonia Hausséguy ist die nach Luxus und Glamour lechzende Paule. Und Laura Leyh spielt handfest die mannschaftstreue Elisabeth; sie registriert genau, wo man den Gegner knacken könnte.“

„Friede allen Kickern. "B-Jugend" – eine schnörkelose Uraufführung des Grips-Theaters in der Schiller-Theater-Werkstatt“
Christine Wahl, Tagesspiegel vom 25.03.2007.
„Teamplayer versus Solist, Job gegen Privatleben, schweißtreibender Vereinssport gegen Hochglanz-Werbefußball – all das schnurrt bei Menke- Peitzmeyer routiniert ab und löst sich letztlich in einem erbaulichen Bild des Friedens am Kickerautomaten auf. Schließlich weiß der Dramatiker, wovon er schreibt: Abgesehen davon, dass er selbstredend über aktive Vereinserfahrung verfügt, hat er vom „Manndecker“ über den „Abstiegskampf“ sowie das „Golden Foul“ bis eben zur „B-Jugend“ bereits alle Aspekte des Populärsports ausgelotet und das Fußballstück quasi als eigenes dramatisches Genre etabliert. Sein Werk „Steht auf, wenn ihr Schalker seid“ wurde 2006 für den Deutschen Jugendtheaterpreis nominiert.“

„Leben am Spielfeldrand. Der Traum vom Aufstieg: das Grips Theater mit dem Fußballstück "B-Jugend"“
Katja Oskamp, Berliner Zeitung vom 27.03.2007.
„Der Autor Jörg Menke-Peitzmeyer, hat sich auf Fußballstücke spezialisiert - und verhandelt doch menschliche Werte. Alles läuft auf die entscheidende Frage hinaus: Abspielen oder selber schießen?“

Peter Hans Göpfert, rbb-Kulurradio 24.03.07
"Es ist hier natürlich keine Elf im Spiel. Nur zwei Jungs und zwei Mädchen. Aber die Werkstatt-Spielfläche ist fabelhaft mit Kunstrasen ausgelegt. Und natürlich lässt sich Paules Schlafzimmer mühelos aus der Wand auf den Fußballplatz ausklappen. Christoph Letkowski ist der gernegroß-Fabinho, der schon ein paar Monate nach der WM den Text der Nationalhymne, die er ja eines Tages dringend brauchen wird, nicht mehr auswendig kann. Frank Engelhardt spielt den Kumpel Olli, der mehr Bodenhaftung hat. Nicht minder sympathisch als diese beiden, die hier mächtig ins Training genommen werden, sind ihr weiblichen Fans. Sonia Hausséguy als die nach Penthouse und Armani lechzende Paule. Und Laura Leyh spielt handfest die mannschaftstreue Elisabeth, die genau registriert, wo man den Gegner knacken könnte. Und sie legt erstklassig am Rand des Spielfelds als Reportage hin, was man in der klassischen Dramatik eine Teichoskopie nennt.[...]
Jörg Menke-Peitzmeyer scheint ein regelrechter Spezialist für Fußball-Stücke zu sein."


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