Neuigkeiten - Tove Appelgren besucht Vorstellung am Jungen Resi München

Neuigkeiten | Theaterverlag Hofmann-Paul

Neuigkeiten - Tove Appelgren besucht Vorstellung am Jungen Resi München

Tove Appelgren besucht Vorstellung am Jungen Resi München - 18. Januar 2016
"Thomas und Tryggve" - die Helden in Strumpfhosen

Tove Appegren, die Autorin des fröhlichen Klassenzimmerstücks "Thomas und Tryggve" wird am Dienstag 19.01.2016 eine Vorstellung in der Grundschule St.-Anna-Straße im Lehel in München besuchen. Die erfolgreiche Produktion wurde von der Regisseurin Anja Sczilinski so entwickelt, dass sie in jeder Schule gespielt werden kann. Mit Wäscheleine, Strumpfhosen und kurzer Rampe kommt das Bühnenbild mit leichtem Gepäck in jede Schule, die mobile Inszenierung tourt damit durch Münchens Grundschulen. Es spielen Thomas Lettow und Franz Pätzold.

 

Die DSE fand bereits am 12. Juni 2015 statt, die Süddeutsche Zeitung schreibt am 13.06.2015:

 

In "Thomas und Tryggve" kommen neun Figuren vor, die abwechselnd von Pätzold und Lettow gespielt werden. Das bedeutet: rasend schnelle Kostümwechsel. Aus Tryggve wird Frida, indem sich Pätzold einen Rock aus der Hose zieht und eine rosa Haarklammer ansteckt, aus Thomas wird der Angeber Maki, mit Käppi und Prollhemd. Kleine Veränderungen, die sofort klarmachen: Jetzt ist der ein anderer. Die Grundschüler steigen drauf ein, haben Freude am rasanten Wechselspiel der Schauspieler und offenbar keine Probleme, der Handlung zu folgen. Das Stück spielt praktischerweise in einem Klassenzimmer. Dort treffen sich Thomas und Tryggve, jetzt erwachsen, und erinnern sich an ihre gemeinsame Schulzeit. Es geht um die Angst vor dem ersten Schultag, um die fürsorgliche Muter und den rüpelhaften Vater, um die erste Liebe, um Freundschaft und Verrat. (...)

"Thomas und Tryggve" ist ein großer Spaß, eine Inszenierung, die den Kindern durchaus etwas zutraut, sie nicht schont in Wort und Vehemenz. Für Kinder ist es etwas Besonderes, wenn das Theater zu ihnen ins Klassenzimmer kommt, und nicht umgekehrt, sie ins Theater gehen müssen. Es erreicht sie in ihrer gewohnten Umgebung, auf ihrem Territorium, wo keine Ehrfurcht vor schweren Theatertüren und dunklen Räumen nötig ist. Der Raum ist zwar leicht verwandelt, Stuhlreihen grenzen Spielraum von Zuschauerraum ab. Doch die Kinder sind mittendrin in der Inszenierung, fühlen sich angesprochen und können, so betont ein Schüler, alles gut sehen von ihren Plätzen aus und die Schauspieler sogar anfassen, als diese sich durch die Reihen schleichen."  Christiane Lutz

 

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