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Nenn mich nicht Sissi!
Der vielbeschäftigte Regisseur Per Lindblad erhält einen Anruf von seiner Tochter: Sie ist in der Notfall-Aufnahme im Krankenhauses. Auf das Schlimmste gefasst, eilt er herbei, aber findet sie unverletzt. „Du siehst doch. Heile Arme und Beine. Nicht ein Kratzer. Fit wie ein Turnschuh.“.
Das ist der Auftakt zu einem Vater-Tochter-Dialog mit vielen dramatischen Wendepunkten. Cecilia, die sich nach der Trennung der Eltern im Stich gelassen fühlt, hat ihren Vater in die Falle gelockt. Und so sehr er sich wehrt und verteidigt, er muss Cecilia Rede und Antwort stehen.
„Nenn mich nicht Sissi“ ist eine Abrechnung über die Vernachlässigung der Gefühle in einer extremen Ausgangssituation. Ein Stück über die Wünsche und Bedürfnisse Jugendlicher nach ihren Eltern, nach Anerkennung und einem Zuhause.
Pressestimmen
„Bargum geht sein Thema mit Engagement, beißender Schärfe und Humor an. Er kennt die Sprache der Jugendlichen und trifft ihre Probleme.“ Hufvudstadsbladet, zur UA in Helsinki
„Die Institution Familie steht auf dem Prüfstand. Fragen nach den Forderungen von Kindern und der Verantwortung der Eltern werden auf realistische und spannende Weise verhandelt.“
HNA online, zur DSE am Aktionstheater Kassel
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Kategorien
Jugendstücke
Besetzungshinweis
1D 1H
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Presse
23. Januar 2009Zur Deutschsprachigen Erstaufführung am Aktionstheater Kassel
Aufführungen
Michael-Lüdecke-Produktion Koblenz
Staatstheater Kassel
Theater Löwenherz Hannover-Langenhagen
Aktionstheater Kassel beim Theaterfestival Marburg
Aktionstheater Kassel in Bad Arolsen
AktionsTheaterKassel
